mome – die etwas andere Hochzeits App

Ordnung ins Bilderchaos bringen

wortundbildmarke_mome Es sind die häufig die kleinen Dinge im Leben, die es so lebenswert machen. Ein witziges Zitat der besten Freundin, ein Video von einem selber, wie man ins Meer springt, ein gemeinsames Foto nach einer Partynacht. Leider verblassen die meisten Erinnerungen mit der Zeit. Mit der neuen App mome hast du nun die Möglichkeit diese Momente in wunderschönen, privaten Alben festzuhalten – gratis, werbefrei und ohne Datenklau. Wer kennt es nicht? Mit den Freundinnen ist man in mehreren What’s App Gruppen und neben vielen belanglosen Nachrichten gibt es ein paar schöne Fotos, Videos oder Sprachnachrichten. Die gehen jedoch völlig unter in dieser Flut aus Reizen. Jetzt sorgt die App mome für Abhilfe. Hier geht’s zum App Store.

Sei so wie du bist
„Wir hatten die ach so perfekte Welt von Instagram und das Bilderchaos von What’s App einfach satt. Wir suchten nach einem Weg, die Erlebnisse mit Freunden festzuhalten und dabei sich selbst treu zu bleiben “, sagten die Gründer. Erinnerungen und damit verbundene Fotos, Videos, Texte und Audios verschwinden mit mome nicht mehr in der unübersichtlichen Galerie des Smartphones. Vielmehr hast du mit mome die Möglichkeit diese Erlebnisse in eigens erstellten Alben festzuhalten. Du kannst, ähnlich wie bei What’s App Gruppen, Freunde zum Album einladen und gemeinsam eure Erlebnisse darin lebhaft festhalten, wie z.B. den letzten gemeinsamen Urlaub. Da die Alben privat sind, kannst du ganz du selbst bleiben und musst dich nicht irgendwie verstellen um anderen zu gefallen.

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Erinnerungen festhalten
Durch Features wie Beschreibungen, Kommentare, Orts- und Zeitangaben bei den Momenten ergeben sich unverwechselbare Alben, welche einen durch ihre vielfältigen Inhalte garantiert in Erinnerungen schwelgen lassen.

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Wer steckt hinter mome?

Das Team besteht aus Wojtek (App Entwicklung), Philipp (Design), Marcel und Christian (die restlichen Aufgabenfelder). Alle vier haben ihr Studium gerade erst beendet oder befinden in den letzten Zügen ihres Studiums. Die erste Idee zu mome kam Wojtek, als er nach einer App suchte, um das Aufwachsen seiner kleinen Tochter festzuhalten. Obwohl die anderen Gründer keine Väter sind, so hatten sie ein ähnliches Bedürfnis. Ihnen fehlte auch eine Möglichkeit ihre Erlebnisse mit Freunden festzuhalten. Die scheinbar perfekte Welt von Instagram war ihnen zu öffentlich, und What’s App zu unübersichtlich dafür. Die Gründer von mome finanzieren die App derzeit selber, es gibt keine Investoren. Eine Android Version ist zurzeit in Entwicklung und wird voraussichtlich Ende September fertig werden.

Zur App:
mome ist derzeit nur in Österreich als iOS Version verfügbar.

Eine Android Version befindet sich in Entwicklung und ist Ende September fertig. In Österreich wollen wir zunächst einmal testen, wie die Server und die gesamte Infrastruktur der App sich verhält, wenn die App im alltäglichen Gebrauch ist. Der weltweite Launch wird zusammen mit der Android Version Ende September kommen. Die App ist derzeit kostenlos und soll es solange wie möglich auch bleiben. Zunächst einmal ist es wichtig herauszufinden, ob ein genereller Bedarf nach so einem Produkt besteht. Sollte dies der Fall sein (und so sieht es zurzeit aus) werden verschiedene Services angeboten um Geld zu verdienen, wie beispielsweise ein Print-Service für die Alben.

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Die Fotos und Videos werden in hoher Qualität hochgeladen, sodass sie ohne Probleme zu einem späteren Zeitpunkt ausgedruckt oder auf einem großen Fernseher gezeigt werden können. Die Integration solcher Features (Download Funktion der Alben, Apple Air Play etc.) steht auf unserer To-Do Liste. Da wir uns selber finanzieren, haben wir bisher noch nicht die Ressourcen gehabt alle unsere Wünsche an mome umzusetzen.
Wir speichern keine persönlichen Daten, außer solche, die wir für die Authentifizierung der Nutzer benötigen. Wir haben Google Analytics eingebaut um zu verstehen, wie die App genutzt wird. Die Daten lassen sich aber keinen einzelnen Nutzer zuordnen und es handelt sich lediglich um allgemeine Nutzungsdaten, in keinem Fall um Bilder, Kommentare etc. die zu Google geschickt werden. Google Analytics oder ähnliche Programme werden in fast jeder App genutzt.
Der Upload der Daten ist verschlüsselt, genau wie unser Server. Der Server wird von einem auf Server spezialisierten Dienstleister aus Bremen gemanaged und ist nach den neuesten Sicherheitsstandards geschützt.

Dein Ansprechpartner bei mome:
Marcel: mv@mome-app.com